Verse


Sonne Mond Sterne
Die alle haben wir doch gerne
Sie ziehen alle ihre Bahnen
Auf geheiss und Gottesnamen
So ist es im Menschenleben
Über Stock und Stein von
Gotteshand geführt zu sein
Jedes Ding seine Zeit und Weg
Naturgesetz und Lebenszeit
Dorch des Höchsten Führung
Geht unser Leben in Vollendung


Blumen blühen gross und fein
Andem Lebens sein
Rosen in bunten Farben
Die auch Dornen haben
Spitze Steine und auch schwere
Kommen uns in die Quere
Drum schaue vorwärts und
Nicht zurück und hoffe auf
Gottesführung und das Glück


Er ruft den Grossen
Er ruft den Kleinen
Er ruft den Seinen
Ihr sollt nicht weinen
Verklungen wie ein Orgelspiel
Ist des Leibes Schmerzgefühl
Entsorgt vom Weltgetriebe
Geborgen in Gottes-Liebe


Samen und Erde
Gott Spricht es werde
Es kommt die Reife
Die Erntezeit
Ein Kommen und Gehen
Das ist der Welt Geschehen
Wir müssen verstehen
In deinen Händen
Liegt unsere Zeit
Sind wir bereit
Es folgt die Ewigkeit
Und wieder Auferstehen


Gotteswege haben viele Ziele
Dem Einen viel Glück und Liebe
Dem Einen bleibt alles versagt
Der Eine fragt warum wiso,
Nur Gottes Macht hat das Beste,
Für uns erdacht.


Schinznach-Bad 23. Januar 1985

Grau der Tag und lang die Stunden
Doch heilen müssen die Wunden
Mit der Zeit ist alles überwunden
Und Sonnenschein und frohe Stunden
Voller Glück sich Heilung kunden
Voll Dankbarkeit sollst dem Herren sein
Der erlöst dich hat von Plag und Pein


Herr Weilenmann zum Jahreswechsel

Es schmilzt das Eis in Sonnenglut
Das Jahr es in den Stunden tut
Vergänglich sind nun beide
Vergänglich sind auch Leid und Freude
Wenn mann die Welt bestaunt
Ist Leid um Leid bekannt
Darum soll man Freude nur bereiten
Und sich in der Welt nicht streiten
Kurz ist das Leben nur
Darum bereite Freude nur.


Zum Gedenken an Anna

Tief im Herz liegt der Schmerz
Verloren hab ich ein gutes Herz
Auf Vertrauen konnte ich bauen
Konnte ihr alles anvertrauen
Es wahr ein Ja es war ein Nein
Schöner konnte es nicht sein
Im Kleinen waren wir zufrieden
Manche haben uns benieden
Sie ist nun abgeschieden
Und hat in Grabesruh den Frieden
Doch an die Erinnerung bin ich gebunden
Denn den Schmerz hab ich noch nicht überwunden
Sie lebt halt fort in meinem Sinn
Bis auch ich gestorben bin.


Die Welt ist voll von Wundern
Und alles mit dem wir leben und lieben
Gerne haben ist uns ja nur geliehen
Wir wandern durch die Welt dahin
Doch Einer nur weiss das Ziel
Schmerzlich mag die Trennung sein
Doch erlöst von Schmerz und Pein
Nach Sturmnach ein neuer Tag erwacht
Und die Führung Gottes gibt neuen Sonnenschein


Gott gab das Leben
Gott gab die Freude
Gott gab die Liebe
Got gab die Arbeit
Gott gab die Miete
Gott gab die Leidenszeit
Gott gab die Prüfung
Gott nahm alles und gab Glückseligkeit
Für alle Ewigkeit

Amen

Anna Sanwald


Ein Augenpaar hab ich gesehen
Von dessen ich Liebe muss verstehen
Ein Blick von dir war mir Glück
Gib Liebe, Liebe mir zurück.

Du gibst mir Hoffunung in meinem Leben
Möchte dir nur Freude geben
Wenn zwei sich Lieben und verstehen
Soll Zwiespalt nie entstehen


Alle Bärte gross und klein
Rauharig und auch fein
Sollten öfters auch gestreichelt sein
Ein Gärtelein ein Bärtelein ein Gläschen Wein
So sollte es auf der Welt noch schöneres sein


Es säuselt der Wind in den Bergen
Er speilt ein lied, den Riesen und Zwergen
Er spielt langsam feierlich und gebunden
Es dauert oft Stunden lebhaft oder scherzend
Oft ersthaft stürmisch betont
Er posaunt und orgelt, so ist er's gewohnt
Es tanzen die Halme, Blätter und Steine davon
Auch Bäume und Tannen er enttrohnt
Selbst Häuser und Hütten sind nicht verschont
Vom säuselnden Wind zum Orkan er sich erhob
Und sein Lied nur Trauer uns bot
Ewig wird so sein der Wind spielt
Das Lied den Zwergen und den Riesen
Die Natur hat's uns bewiesen


Hast du Last und auch Leid,
Und keinAusweg sich mehr zeigt,
So schau in der Welt umher
Und plötzlich hast du es nicht so schwer
Hast Freude und Schönes du erlebt
Davon auch Leid und Schmerz geerbt.
Darum verzage nicht trage mit Gedult
Vielleicht bist du daran ja selber schuld.
Darum halte Mass in deinem Leben
So kann Weh und Leid vermieden werden.
Bist gesund und muter du
Hilf doch dem andern du.


Jeder krumme und kranke Baum
Zeigt das Leider der Umgebung an.
Ein kranker Fisch der Zustand vom Wassser.
Das verschwinder von Vogelarten
Ist leicht zu erraten.
Mensch was wird dir noch zugestehen,
Alles wird zu Grude gehen.
Du willst es nur nicht sehen!


Wer andern hilft, hilft sich selbst am besten!
Glauben das heisst zunächst etwas für
wahr halten aus subjektiven Gründen,
die den Glaubenden für zureichend gelten,
ohne dass es für andere einen zwingenden Beweis dafür gäbe.
Vertrauen, unter Beweis stellen, Vertrauen und
Erfüllung des Auftrages erhoffen, zum Denken anregen,
Wir erreichen nicht was wir wollen, sondern
was wir verursachen!! Immer ist nicht immer.

Jede gut gemachte Arbeit veredelt. Denn mit
Ihr steigt die Unlust über Fahrlässigen,
die Lust am Vervollkommneten (R. Mussil)

Eine gezähmte Zunge ist ein seltener Vogel
Sinn?och

Technik, Lebenserleichterung zum Schutz selischer Verarmung
ist entspannung nötig. Schaffen ist Mittel  zjm
Zweck, Ich bin wie jeder Mensch ein werdender Keim Lebet für sich allein,
Aufgeteilter Schlaf, Rat um ausruhen ehe du Müde bist.